About
Der lange Weg zum schnellen Szenario.
Warum es Pictures of Tomorrow gibt — und warum gute Szenarien keine Wochen mehr brauchen dürfen.
„Pictures of Tomorrow" ist keine spontane Startup-Idee, sondern das Ergebnis von jahrelanger Vorarbeit. Über 20 Jahre bei Siemens, davon mehr als 10 in der Foresightabteilung, haben meine Sicht auf die „Zukunft" geprägt: Trends beobachten, Szenarien entwickeln, Strategien ausarbeiten — und dabei erleben, wie wertvoll eine klare Vorstellung von der Zukunft ist, gerade, wenn Entscheidungen anstehen.
Aus dieser Arbeit entstand mein Buch „Trends und Szenarien als Werkzeuge zur Strategieentwicklung", das die Methode systematisch beschreibt. Es folgten viele Foresight-Projekte für Unternehmen wie die Audi AG — und die Vorlesung an der TU München, in der ich die Szenariotechnik seit Jahren lehre.
Szenarien sind jedoch im Grunde nur die Hausaufgabe der Strategiearbeit — das strukturierte Durchdenken des Möglichen, bevor die eigentlichen Entscheidungen fallen. Aber diese Hausaufgabe war bisher extrem aufwendig: Wochen an Recherche, Workshops, Abstimmung. Viele Organisationen haben sie deshalb gar nicht erst gemacht.
Die Entwicklung der KI hat das nun verändert. Mit einem eigenen KI-Cluster und lokalen Modellen entstehen heute in wenigen Minuten Szenarien, die methodisch sauber verankert sind — Achsen aus einer kuratierten Faktorbasis, Leitplanken aus der Forschung, jedes Set nachvollziehbar. Genau das biete ich als Service an: die Hausaufgabe der Strategiearbeit, endlich in Minuten statt Wochen.
Bereit für den Blick nach vorn?